Mittwoch, 14. März 2012

FORUM LITERATUR # 86: Weiler, Eschbach, Beuse


Wir versuchen’s wieder bunt zu machen in dieser Sendung: Da hätten wir zum einen ein Buch von Jan Weiler mit dem schönen Titel „Mein Leben als Mensch“ – näher kann uns Literatur in unserem Alltag kaum kommen, würde ich sagen.


Dann geht’s um einen Roman von Andreas Eschbach, den manche von Ihnen vielleicht kennen. Er ist ein Meister dessen, was man als „Spekulative Fiktion“ bezeichnen könnte, also Literatur, die sich Gedanken über die Möglichkeiten der Zukunft macht. In diesem Zusammenhang wird Andreas Eschbach manchmal mit Michael Crichton verglichen, dem Autor von Romanen wie Jurassic Park und Timeline. Und Eschbach ist auch ein bekannter Autor von Jugendromanen wie Black Out. Wir stellen heute Abend seinen Roman "Herr aller Dinge" vor.


Außerdem gibt’s einen Geheimtipp, nämlich den Roman "Alles, was du siehst" von Stefan Beuse. Warum das Buch ein Geheimtipp ist, kann man eigentlich nur durch Selberlesen herausfinden.


Und der Lese-Schatztruhe von Margot Schwienbacher entsteigen heute Abend einige gut gerüstete Rittersleute.











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