Dienstag, 12. Februar 2013

FORUM LITERATUR # 122 & 123: Tyler, Seethaler, Knapp, Perkins, Stephan


# 122:


Tote Frau kehrt zurück – Ehemann aus dem Häuschen! So könnte man Anne Tylers neuen Roman „Abschied für Anfänger“ in Schlagzeilen-Form ankündigen.



Der neue Roman von Robert Seethaler spielt in Wien, zu einer Zeit, in der es zusehends ungemütlich wird, v.a. für Juden – und ein weltberühmter "Deppendoktor" kommt vor.




„Die beiden anziehendsten Möglichkeiten eines Schriftstellers sind, Neues in einem vertrauten Licht und Vertrautes in einem neuen Licht zu zeigen.“ Das hat der englische Autor William Thackeray gesagt – und wenn Sie diese oder andere Bücher lesen, könnten Sie ja mal schauen, ob den Autoren der Bücher das auch gelingt - Neues in einem vertrauten Licht und Vertrautes in einem neuen Licht zu zeigen.

# 123:

Ein Detektivroman alten Stils und doch in neuem Rahmen – Radek Knapps neuer Roman „Reise nach Kalino“ – hier bei uns ...


Ebenfalls Neues spendiert uns der wöchentliche Griff in die Lese-Schatztruhe ...
Emily Perkins hat eine Familiensaga geschrieben – zwischen USA und Neuseeland erfüllt sich das Schicksal der „Forrests“ ...


Und Carmen Stephan begibt sich in die Schule von Esther Vilar – sie hat einen Roman geschrieben, der von einem Moskito erzählt wird.


„Der Geist wird reich durch das, was er empfängt, das Herz durch das, was es gibt“, hat Victor Hugo mal gesagt. Wir  hoffen, wir geben Ihnen diesmal brauchbare Lektüre-Empfehlungen.





Sonntag, 3. Februar 2013

FORUM LITERATUR # 121: Abdellah Taia, Kevin Wilson, Kirsten Boie, Lloyd Jones



Diesmal sprechen wir über drei Bücher, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, und zwar

„Der Tag des Königs“ von Abdellah Taïa –



„Die gesammelten Peinlichkeiten unserer Eltern in der Reihenfolge ihrer Erstaufführung“ von Kevin Wilson –



und „Die Frau im blauen Mantel“ von Lloyd Jones


Außerdem gibt’s wieder Neues aus der Lese-Schatztruhe - nämlich Bücher von Kirsten Boie - und ein schönes Zitat. Es stammt von Eugene Ionesco, Autor surrealer Theaterstücke:
 

„Wir glauben, Erfahrungen zu machen. Aber die Erfahrungen machen uns.“